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Prokrastination: Wie Sie mit der Aufschieberitis Schluss machen!

Wie Sie es schaffen, künftig wirklich wichtige Aufgaben zu erledigen bzw. abzuschließen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Kennen Sie das? Auf Ihrer to do-Liste stehen wichtige Aufgaben, die Sie schon längst erledigt sein sollten? Doch Sie kümmern sich um alles Andere, nur nicht um Ihre hohen Prioritäten. Sie haben es sich fest vorgenommen und trotzdem ist es immer noch nicht erledigt. Der Geist ist willig, …?

Immer wieder schieben wir Dinge auf die lange Bank, erledigen sie auf den letzen Drücker oder finden viele Ausreden. Wenn Ihnen das häufiger passiert, sind Sie in die Prokrastinationsfalle getappt.

Wussten Sie, dass es auch Vorteile haben kann etwas aufzuschieben? Manchmal erledigen sie sich von selbst. Oder am nächsten Tag geht es uns einfach leichter von der Hand. Dann ist es vollkommen in Ordnung und Sie dürfen sich zurücklehnen.

Was häufig passiert, ist dass wir für kurzfristige Erfolgserlebnisse – dem schnellen Dopaminschub – die scheinbar großen oder unangenehmen Aufgaben liegen lassen. Dass Aufschieberitis die Leistungsfähigkeit einschränkt und sogar krank machen kann, haben Studien gezeigt. Stress, Depression, Angst und Erschöpfungszustände können die Folge sein. Ist dies ein überzeugendes Argument neue Strategien zu entwickeln?

Nehmen Sie eine Bestandsaufnahme vor

Überlegen Sie sich, welche Aufgaben Sie nicht abschließen oder Sie immer wieder aufschieben. Welche Tätigkeiten sind das genau? Wie häufig kommt es vor? Was passiert wenn Sie die Aufgabe unerledigt lassen? Vermeiden Sie etwas oder und schaffen Sie es immer auf den letzten Drücker? Was tun Sie statt dessen?

Kommen Sie Ihren Denk- und Verhaltensmustern auf die Spur. Was denken und fühlen Sie in diesen Situationen? Wie könnten Sie Ihre Aufschieberitis in einer plakativen Überschrift nennen? Welches Bild, Symbol oder welche Figur würde passen?

Finden Sie das Positive

Welche positive Absicht steckt hinter dem Aufschieben? Was haben Sie davon? Welchen Nutzen können Sie erkennen? Welche Vorteile finden Sie bei genauerem hinsehen? Was brauchen Sie um die Aufgabe zu erledigen? Machen Sie sich bewusst, dass keine Entscheidung zu treffen auch eine Entscheidung ist.

Überlegen Sie sich, wie Sie die positive Absicht anders erreichen können. Finden Sie mindestens drei Möglichkeiten und spielen Sie dies in Ihrer Vorstellung durch. Was verändert sich in Ihrem Verhalten? Welche Gefühle nehmen Sie wahr? Stellen Sie sich die neuen Verhaltensweise mit allen Sinnen vor.

Legen Sie den Schalter um

Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen? Verändern Sie Ihr Verhalten schrittweise. Was könnte ein erster kleiner Erfolg sein? Welche Ressourcen (Fähigkeiten, Stärken, Menschen …) können Sie beim Umsetzen unterstützen? Legen Sie Ihren ersten Schritt fest – am besten innerhalb der nächsten 72 Stunden – um ins TUN zu kommen. Loben Sie sich für die ersten positiven Veränderungen und trainieren Sie Ihren Geist.

7 Top-Tipps

  • Setzen Sie sich realistische und motivierende Ziele. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Stärken einbringen. So erhöhen Sie die Chance auf Flow-Momente. Aus „könnte“ „sollte“ „müsste“ wird „Ich tue es!“
  • Nutzen Sie die Salami-Taktik aus dem Zeitmanagement. Zerlegen Sie große Aufgaben in kleine Einheiten. Planen Sie die „Salamistückchen“ in Ihren Kalender ein.
  • Erledigen Sie Unangenehmes zuerst. Dies dient der Psychohygiene. Wenn Sie es den ganzen Tag vor sich herschieben, kostet das sehr viel Energie.
  • Reduzieren Sie Störungen, um effizient zu arbeiten. Auch wenn manchmal eine Störung willkommen ist, brauchen Sie bei komplexen Aufgaben bis zu 20 Minuten, um wieder in der Tiefe am Thema weiterzuarbeiten.
  • Halten Sie den Fokus. Bleiben Sie bei dem was Sie tun. Reduzieren Sie Ablenkungen durch einen aufgeräumten Schreibtisch, ein geschlossenes E-Mail-Postfach oder einem bewussten Schließen des Internet-Browsers.
  • Nutzen Sie kurze Unterbrechungen bewusst für mehr Kreativität. Ob eine Genusspause, ein Plausch mit netten KollegInnen oder eine Achtsamkeitsminute. Danach gehen Sie wieder konzentriert an die Arbeit.
  • Achten Sie auf Ihre Leistungskurve. Bearbeiten Sie schwierige Aufgaben in Ihren Hochphasen und erledigen Routinearbeiten in den leistungsschwächeren Zeiten.

Stärken Sie Ihr Selbstmanagement, reduzieren Sie Stress und sorgen für eine effiziente Arbeitsorganisation. Damit Sie zufrieden und gelassen Ihre Herausforderungen bewältigen.

Mehr über wirksame Strategien erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch. Professionelles Coaching für Sie. Sprechen Sie mich an Tel. 0911 2534301 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ich freue mich auf Sie.

Ihre Renate Freisler

Renate Freisler - Ein erster Eindruck
Business Yoga auf der BrauBeviale

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